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  1. Spenden

    Es gibt viele sinnvolle Möglichkeiten, um einen Beitrag zur Arbeit von Impact Corner zu leisten. Eine Spende ist eine davon. Du kannst entweder ein bestimmtes Projekt auswählen oder Impact Corner im Allgemeinen unterstützen - in jedem Fall hilfst du dort wo es am meisten benötigt wird, entweder mit einer einmaligen oder monatlichen Spende. Impact Corner möchte Menschen zusammenzubringen und sich als Gruppe mit den global wichtigen sozialen und ökologischen Fragen auseinandersetzen - vielen Dank für deine Unterstützung!

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Unsere Vision

Eine Welt, in der Menschen, die sich sozialen und umweltbedingten Problemen gegenübersehen, diese selbst lösen – und zwar nachhaltig

Unsere Mission

Wir verpflichten uns, die Lebensbedingungen, Gesundheit und Ausbildung von unterprivilegierten Menschen zu verbessern und die Menschenrechte wie auch die Umwelt zu schützen. Wir setzen dies durch die Gründung von sozialen Unternehmen um, für die wir Hilfe, Training und die nötigen Geldmittel bereitstellen.

Unser Konzept

Unser vorrangiges Ziel ist es, den Teufelskreis der Abhängigkeit zu durchbrechen, um nachhaltige Lösungen zu schaffen. Impact Corner befähigt Menschen in Not, ihre Probleme selbst zu lösen. Die Stiftung erreicht dies, indem sie als sogenannter Inkubator und Förderer für soziale Projekte fungiert. Nach einer sorgfältigen Prüfung stellt Impact Corner den Unternehmungen finanzielle Mittel, Netzwerk, Wissen, Coaching und sonstige Ressourcen zur Verfügung, um eine nachhaltige sowie idealerweise skalierbare Lösung zu ermöglichen, bei der Menschen dazu befähigt werden, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Arbeitsplätze werden geschaffen und die Unternehmensgewinne kommen der Entwicklung der lokalen Gemeinschaft zugute. Sie ermöglichen den Bau von Schulen, Strassen, sowie Krankenhäusern und schaffen eine solide Basis für eine selbstbestimmte Zukunft. Die Menschen, die einst in Not waren, gewinnen Kontrolle über ihre Situation - und mehr. Indem sie ihr Wissen an andere Gemeinschaften weitergeben, welche nach wie vor Unterstützung benötigen, spielen sie eine wichtige Rolle, wenn wir die Konzepte global ausrollen. Diese Gemeinschaften werden ihre Hilfe wiederum ebenfalls anbieten. Es wird eine Bewegung in Gang gesetzt, die Menschen auf der ganzen Welt verbindet. Und wir werden nicht aufgeben, bevor nicht alle sozialen und Umweltprobleme beseitig sind.

Wer wir sind

Impact Corner ist eine Charity Bewegung, eine internationale Non-Profit Organisation mit Sitz in Zürich, Schweiz, die Probleme in den Bereichen Armut, Gesundheit, Ausbildung und Umwelt angeht. Unserer Bewegung gehören, neben dem unten abgebildeten Aufsichtsrat und Management Team, eine Vielzahl passionierter Freiwilliger an, die sich jeden Tag dafür einsetzen, Menschen in Not dazu zu befähigen, sich selbst zu helfen.
Verena Neumann
“Ich bin inspiriert von Impact Corners integrativem Ansatz, bei dem Menschen in Not ein integraler Bestandteil der Lösung werden. Es ist wirklich motivierend, für eine Organisation zu arbeiten, die sich verpflichtet, über den Status Quo hinauszugehen und den Weg für neue Konzepte mit wirkungsvollen Resultaten zu bereiten.“
Verena Neumann „Ich bin inspiriert von Impact Corners integrativem Ansatz, bei dem Menschen in Not ein integraler Bestandteil der Lösung werden. Es ist wirklich motivierend, für eine Organisation zu arbeiten, die sich verpflichtet, über den Status Quo hinauszugehen und den Weg für neue Konzepte mit wirkungsvollen Resultaten zu bereiten.“ Verena verfügt über 13 Jahre Erfahrung im Projektmanagement und deckt dabei eine Vielzahl von Themenbereichen ab, wie z.B. die Durchführung von internationalen Messeauftritten für IWC Schaffhausen in Hongkong und Genf oder die Produktentwicklung von Merchandising Artikeln bei Mercedes-Benz. Neben ihren beruflichen Tätigkeiten hat sie an einer Reihe von Freiwilligenprogrammen teilgenommen. Bildung hat für Verena einen besonderen Stellenwert. Sie ist überzeugt, dass der Zugang zu Wissen der Schlüssel ist, Ungleichheit zu bekämpfen und jedem die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben zu geben. Noch während ihrer Schulzeit half Verena Kindern, ihre Noten zu verbessern und Selbstvertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten zu gewinnen. Sie widmete sich auch weiterhin der Aufgabe, junge Menschen zu entwickeln, als sie die Mentorenrolle für Auszubildende bei Mercedes-Benz übernahm. Derzeit absolviert Verena ihren nebenberuflichen Master in Business Administration (MBA) an der Universität St. Gallen und verfügt über einen Bachelor-Abschluss der Technischen Fachhochschule in Berlin.
Kobus Nieuwmeijer
"Impact Corner bietet einfache und realistische Lösungen, welche die Lebensqualität der Menschen, die unter schwierigen Lebensbedingungen leben,verbessern. Ich bin ein grosser Anhänger der „Hilfe zur Selbsthilfe“ Philosophie und freue mich dieses Bewusstsein bei anderen Menschen zu wecken und zu fördern."
Kobus hat einen breiten Hintergrund in Zusammenhang mit ökologischer Nachhaltigkeit und Geschäftsentwicklung. Seit mehr als 15 Jahren hat er Erfahrung mit Entwicklungshilfe- Projekten und Management-Erfahrung in Afrika, Europa, Naher Osten und Asien-Pazifik. Kobus ist in Südafrika geboren und aufgewachsen.
Nicolas Tissot
"Mein Artikel über die Herausforderungen bezüglich der nachhaltigen Energie in Nigeria zeigte mir die realen Probleme gegenüber dem, was ich von Afrika zu wissen glaubte. Ich stehe voll und ganz hinter der Impact Corner Stiftung und deren innovativem Ansatz für die Lösung von sozialen Problemen.”
Nicolas Tissot „Mein Artikel über die Herausforderungen bezüglich der nachhaltigen Energie in Nigeria zeigte mir die realen Probleme gegenüber dem, was ich von Afrika zu wissen glaubte. Ich stehe voll und ganz hinter der Impact Corner Stiftung und deren innovativem Ansatz für die Lösung von sozialen Problemen.“ Nicolas ist der Mitbegründer einer seit 2007 bestehenden digitalen Unternehmensberatung mit 60+ Beratern und Sitz in der Schweiz. Seine Erfahrungen beinhalten die verschiedenen Aspekte der digitalen Technologien und Businesstrans- formationen. Er leitete mehrere große IT-Projekte vor allem im Finanz-, Gesundheits- und öffentlichen Sektor. Nicolas hat gute Verbindungen zu den Innovatoren in der digitalen Welt und nimmt regelmässig an themenverwandten Seminaren teil. Er ist immer auf dem aktuellsten Stand was die neuesten Trends in den Bereichen Digitales Marketing, Datenanlyse und Technologieplattformen betrifft. Bei der Entwicklung eines Lösungsansatzes zur Verbesserung der landwirtschaftlichen Bedingungen in Lateinamerika konnte er auf seine Erfahrungen im Non-Profit-Bereich zurückgreifen. Das Konzept brachte ihm 2014 den Financial Times Award ein. Nicolas hat seinen Master in Kommunikations-Systemen an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne und einen Master in Business Administration (MBA) an der Universität St. Gallen erworben.
Samuel Muoto
“Aufgrund meiner afrikanischen Herkunft und meines Studium sowie den beruflichen Einsätzen in Europa und den USA, habe ich sehr schnell realisiert, dass die Impact Corner Charity Bewegung die wahre Antwort auf die heutigen sozialen und ökologischen Fragen ist. Ich bin stolz darauf, dass die Impact Corner Bewegung den Wohltätigkeitsansatz revolutioniert.”
Mit nahezu 15 Jahren Management und Enterpreneur-Erfahrung auf globaler Ebene bringt Samuel umfassende Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich von sozialen Projekten, Finanzen, Lobbying und Unternehmensführung mit. Samuel hatte verschiedene Führungspositionen in mehreren Unternehmen weltweit inne, bevor er in seine aktuelle Funktion als Chief Financial Officer einstieg. Vor dem Umzug in die Schweiz im Jahr 1997 etablierte er erfolgreich mehrere soziale Unternehmungen in Afrika. Während seines Bachelor of Science an der Universität in Zürich, Schweiz, entwickelte Samuel einen umfangreichen Businessplan für die Umwandlung von Müll in Energie. Der Business Plan erhielt nicht nur hohe Anerkennung, sondern auch viele Auszeichnungen und wurde in mehreren Publikationen veröffentlicht. Samuel hat einen Master in Business Administration von der Universität in St. Gallen, Schweiz, erworben und schreibt im Rahmen seiner Doktorarbeit an der Universität Zürich Publikationen und Bücher über das Thema Impact Investing.
Dave Mylius
"Ich glaube an die Schaffung von Arbeitsplätzen statt Abhängigkeit."
Dave hat seine Schulzeit in England, dem Heimatland seiner Mutter, verbracht. Seit 1992 wohnt er in der Schweiz. Nach Abschluss der Hotelmanagement-Schule in Crans-Montana hat Dave lange Zeit Restaurants im Flughafen Zürich und in Hotels geführt, sowie in der Verkaufsabteilung einer Hotelkette gearbeitet, bevor er General Manager eines Hotels wurde, welches er 6 Jahre lang erfolgreich leitete. Damit bringt Dave die ideale Erfahrung und auch das Netzwerk, um Impact Corner mit Fundraisingaktivitäten und der Organisation von Events zu unterstützen – eine Tätigkeit, die ihm grossen Spass macht, also ein Win-Win-Szenario für sowohl Dave als auch uns.

Unsere Organisation

Die Impact Corner Stiftung hat eine zweistufige Struktur: den Aufsichtsrat und das Management Team.

Auditierungen werden von einem externen Unternehmen durchgeführt.

Aufsichtsrat
Der Verwaltungsrat beaufsichtigt und unterstützt die Mitglieder der Charity Organisation und gewährleistet, dass die Ziele der Stiftung in ihrer ursprünglichen Bedeutung konsequent verfolgt werden. Seine Hauptaufgabe ist es, die Mission, Strategie sowie die wichtigsten Regeln festzulegen. Der Aufsichtsrat überwacht deren wirksame Umsetzung und stellt sicher, dass die Stiftung ihre Funktion erfüllt und ihre Finanzen effektiv wie auch effizient verwaltet. Neben der Aufsichts- pflicht hat der Verwaltungsrat auch formale Aufgaben wie z.B. die Ernennung und Beurteilung von Mitgliedern der Stiftung sowie die Genehmigung des Budgets und der Mittelvergabe. Das Gremium trifft sich regelmässig, um die eingereichten Projekte sowie andere strategische Entscheidungen zu diskutieren. Die Mitgliedschaft im Verwaltungsrat ist freiwillig und unbezahlt. Der Aufsichtsrat bestellt neue Mitglieder durch Kooption. Darüber hinaus unterliegt die Stiftung der Aufsicht des Bundespräsidiums für Stiftungen in Bern.
Das Management Team
Der Präsident und die Mitglieder der Charity Bewegung sind für alle operativen Angelegenheiten der Stiftungsarbeit verantwortlich. Der Präsident überwacht Projektstatus, Ausgaben sowie erzielte Ergebnisse, meldet diese Kennzahlen an den Aufsichtsrat und verbessert kontinuierlich die Leistung der Organisation. Das Management Team wird vom Aufsichtsrat gewählt.
Auditierung und Berichtswesen
Das Schweizer Recht sieht vor, dass jährliche Betriebsprüfungen von einer externen Prüfungsgesellschaft durchgeführt werden. Der Abschlussprüfer informiert den Aufsichtsrat über das Resultat der Prüfung. Die Berichte werden auf unserer Webseite jährlich veröffentlicht.

Projektführungsstruktur

Die Impact Corner Stiftung stellt Geldmittel, Technologie, Trainings und Projektmanagement bereit und überwacht die sozialen und umweltrelevanten Standards sowieso den allgemeinen Geschäftsfortschritt.

Jedes Projekt steht unter der Leitung der lokalen Kommunen und wird von einem Management Team geführt, das sich aus Einheimischen rekrutiert. Während der Projektphase stellt Impact Corner einen Projektmanager, der bei operativen und administrativen Belangen unterstützend zur Seite steht und eng mit den Managern vor Ort zusammen arbeitet. Die Projektmanager arbeiten mit der Gemeinde sowie betroffenen Randgruppen wie z.B. Frauen und Kindern zusammen. Ihnen stehen dabei Mitglieder der Impact Corner Stiftung zur Seite, die direkt in der jeweiligen Gemeinde vor Ort verankert sind. Diese Mitglieder haben lokale Kenntnisse und Einblicke, die den Projektmanagern und der Impact Corner Stiftung helfen, die spezifischen Bedürfnisse, existierenden Strukturen sowie eventuell bestehende Barrieren besser zu verstehen und bei der Durchführung der Projekte zu berücksichtigen. Impact Corner überwacht alle Aktivitäten, Abläufe und compliance-relevanten Themen, um sicherzustellen, dass die Geschäftspraktiken des Unternehmens im Einklang mit der Mission und den Werten der Stiftung stehen, die ursprünglich adressierten Probleme gemindert werden und nachhaltige Ergebnisse für die Gesellschaft erzielt werden. Die Stiftung erhält einen monatlich aktualisierten Bericht über den Fortschritt sowie die Finanzen. Jede Projektausgabe erfolgt auf Basis einer Genehmigungsmatrix, welche - abhängig vom Betrag - die lokalen Abteilungs- oder Betriebsleiter, die Projektleiter der Impact Corner Stiftung und den Aufsichtsrat in die Entscheidung einbezieht.

Wie wir arbeiten

Wie wir nachhaltige Lösungen erzielen
Statt Charity-Arbeit auf Basis isolierter Initiativen zu betreiben, fokussiert sich Impact Corner darauf, soziale Unternehmungen zu unterstützen, welche helfen, soziale und ökologische Probleme langfristig zu lösen und den Teufelskreis der Abhängigkeit zu durchbrechen. Startup-Status und geografische Lage haben die Finanzierung von sozialen Projekten lange Zeit unattraktiv gemacht. Es ist unbestritten, dass Investoren aufgrund des Risikos, das mit jedem Startup verbunden ist, hauptsächlich auf das Wachstum von Unternehmen achten. Wir glauben, dass soziale Projekte vor allem in Entwicklungsländern das Potenzial haben, soziale und ökologische Fragen zu adressieren und zu lösen, wenn sie richtig finanziert werden. Genau dort setzt Impact Corner und seine revolutionäre Bewegung an. Wir überbrücken die Phase zwischen Start und Wachstum, indem wir die ersten Finanzierungsmittel bereitstellen und so erste Fortschritte ermöglichen. Dies zieht Investoren an, welche die Unternehmen weiter fördern und die positive soziale wie auch ökologische Wirkung noch verstärken.
Wie wir die Spenden allokieren
Impact Corner ist eine operativ tätige Stiftung. Die Spendengelder fliessen direkt in unsere Projekte und nicht an andere Wohltätigkeitsorganisationen. Unsere Unterstützer haben die Möglichkeit zu entscheiden, ob sie für ein bestimmtes Projekt spenden wollen oder für die Stiftung im Allgemeinen. Im letzteren Fall werden die Gelder dann vom Aufsichtsrat verteilt. Dieser genehmigt ausserdem Budget und Aktivitätenplan für jedes Finanzjahr.
Wie wir den effizienten Einsatz der Spenden sichern
Die gesamte Arbeit wird von Freiwilligen geleistet, die ihre Erfahrung kostenfrei anbieten. Wir nehmen unsere Verantwortung für die uns anvertrauten Geldmittel sehr ernst. Spenden werden daher nicht an administrative Kosten verschwendet. Tatsächlich gehen 90 Prozent der gesammelten Gelder direkt in die Projekte und helfen denen, für die wir uns tagtäglich einsetzen. Nichts wird im Finanzmarkt investiert.
Wie wir Projekte identifizieren und überwachen
Wir nutzen einen standardisierten Prozess, der sich in fünf Phasen gliedert. Die Dauer der jeweiligen Phase hängt von der Komplexität sowie der geografischen Lage des Projektes ab.

Phase 1: Bewertung der Projektideen

Der Aufsichtsrat bewertet und priorisiert Projektideen und identifiziert solche, die unseren strategischen Zielen entsprechen. Darüber hinaus haben auch Nicht-Mitglieder die Möglichkeit, ihre Ideen ebenfalls einzureichen. Der Aufsichtsrat unterzieht diese einer Prüfung und bewertet sowohl die Risiken als auch die externen Effekte und analysiert die potentielle soziale sowie ökologische Wirkung. Er trifft die Entscheidung, ob ein Konzept machbar und im Hinblick auf Nachhaltigkeit vielversprechend ist oder nicht. In jedem Fall halten wir denjenigen, der die Idee eingereicht hat, ständig informiert – sei es ob die Idee genehmigt oder abgelehnt wird, die Gründe für die Entscheidung oder wie die weiteren Projektfortschritte aussehen.

Phase 2: Konzeptentwicklung

Wir nutzen in der Regel bestehende Geschäftschancen, die sich in Bezug auf z.B. Produkte oder Märkte ergeben. Wir verfeinern das Konzept durch die Ermittlung von wichtigen Erfolgsfaktoren, tatsächlich notwendigen Mitteln und möglichen Kooperationspartnern, um einen detaillierten Budget- und Aktivitätenplan zu erstellen, der von unserem Aufsichtsrat genehmigt werden muss. Um den Fortschritt und den Erfolg des Projektes messen zu können, definieren wir Zielergebnisse, Leistungskennzahlen, Meilensteine und Berichtswesen. In dieser Phase stellen wir auch den Kontakt mit den jeweiligen Gemeinschaften her, um die speziellen Bedürfnisse und die bestehenden Strukturen besser in das Konzept zu integrieren.

Phase 3: Fundraising

Im nächsten Schritt kümmern wir uns um die Bereitstellung der benötigten Finanz- mittel, indem wir private und institutionelle Spendergeber um ihre Unterstützung bitten. Auf diese Weise können wir die wesentlichen Bereiche der sozialen Unternehmung aufbauen. Dies ist essentiell, denn erfahrungsgemäss steigen Investoren erst in ein Projekt ein, wenn sie das Potential und erste Resultate sehen. Die zusätzlichen Fördermittel seitens der Anleger sichern den nachhaltigen Erfolg.

Phase 4: Projektdurchführung und Überwachung

Jedem Projekt ist ein dedizierter Projektmanager zugeteilt, der die lokale Gemeinschaft bei der Umsetzung unterstützt. Wir sammeln und teilen kontinuierlich Daten über unseren Fortschritt, reflektieren Erfahrungen und nehmen erforderliche Korrekturen vor, damit das geplante Ergebnis auch wirklich erreicht wird.

Phase 5: Projektbewertung und Replikation

Ein Projektabschlussbericht fasst die erzielten Ergebnisse und die gewonnenen Erkenntnisse zusammen. Das Projekt selbst ist zwar abgeschlossen, aber die Verbes- serung der Lebensbedingungen wird weiter vorangetrieben – und zwar im Regelbetrieb, der von der lokalen Bevölkerung weitergeführt wird. Wenn das Konzept erfolgreich war, arbeiten wir daran, es an anderen Orten zu replizieren – und die Menschen, die einst in Not waren, spielen dabei eine wichtige Rolle. Sie schliessen sich unserer Bewegung an und geben ihr Wissen und ihre Unterstützung weiter.

Wofür wir uns einsetzen